Die Vescovini-Gruppe engagiert sich seit vielen Jahren für den Umweltschutz in Verbindung mit einer umweltfreundlichen Industrieproduktion. Beispiele sind die Gewinnung von regenerativer Energie und die konsequente Trennung und Wiederverwertung von Abfallstoffen.

In 2007 begann SBE-VARVIT mit der Umsetzung einer langfristigen ausgerichteten Reduzierung seiner CO2 Emissionen und investierte an seinen Standorten Photovoltaik-Anlagen, die mittlerweile insgesamt eine Leistung von 4 MW (Monfalcone 2,5 MW, Reggio Emilia 0,3 MW, Turin 0,3 MW, Mailand 0,3 MW und Tolmezzo 0,3 MW) erreicht hat.

Dank diesem Investment kann SBE-VARVIT heute 20% seiner benötigten Energie aus eigenen, erneuerbaren Energien herstellen.

 
 

Die Fabriken in Monfalcone und Mailand sind darüber hinaus mit Gasaufbereitungsanlagen ausgerüstet. Damit werden durch Wärmerückgewinnung und Effizienzsteigerung zusätzlich Emissionen reduziert.

Auf Basis seiner Umweltinvestitionen und ökologischen Ausrichtung, hat die Vescovini-Gruppe von 2007 bis heute die CO2 Emissionen pro produzierter Tonne Fertigware um 50% gesenkt.

Um die Umweltbelastungen durch die Industrieproduktion weiter zu reduzieren, hat die Gruppe in 2010 einen Plan zur Abfallvermeidung und -verwertung beschlossen. Nach sieben Jahren konnten das Abfallaufkommen um 70% reduziert werden trotz einer Verdoppelung der Produktion.

Durch die umgesetzten Maßnahmen konnte SBE-VARVIT nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz erzielen, sondern auch die eigene Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit deutlich steigern.

Aus unserer Sicht ist der Respekt vor der Umwelt und die wirtschaftliche Effizienz nicht als Kontrast, sondern als unbedingte Ergänzung zu sehen.

 
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